Findet während der Schwangerschaft ein Klinikaufenthalt statt, sollten hier Datum, Klinik, Diagnose und Therapie durch die Klinik vermerkt werden. Link zum Mutterpass (pdf):www.g-ba.de/institution/service/publikationen/merkblaetter/merkblaetter (Untersuchungshefte) Die Bestimmung der Röteln-Antikörper ist dann Bestandteil der gesetzlich vorgeschriebenen Mutterschaftsvorsorge, wenn keine zweimalige Impfung, bzw. durchgemachte Infektion nachgewiesen werden kann. Die Kontrolle sollte bei schwangeren Frauen in der 17. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden, die Röteln negativ sind. Mit Hilfe des Röteln-Antikörpertests kann man feststellen, ob bei der untersuchten Person eine akute Röteln-Infektion vorliegt, sie eine Rötelninfektion durchgemacht hat oder ob eine ausreichende Immunität durch Impfung besitzt Für eine schwangere Frau ein schönes und zugleich sinnvolles Dokument: 
der Mutterpass. Mit seinen 16 Doppelseiten ist das kleine Untersuchungsheft für Sie ein wichtiger Begleiter in der Schwangerschaft. Der Mutterpass dokumentiert alle Ergebnisse aus den Vorsorgeuntersuchungen. Natürlich dürfen Sie auch stolz sein – das allererste Ultraschallbild Ihres Babys nimmt in dem Heft einen gebührenden Platz ein. Es ist der allererste kleine Meilenstein in der Schwangerschaft, wenn der Gynäkologe zwischen der 7.

und 12. SSW den Mutterpass aushändigt. Damit nicht nur Arzt und Hebamme das Dokument richtig lesen können, sondern auch du alles Wichtige im Blick hast, entschlüsseln wir Seite für Seite die medizinischen Kürzel aus dem Mutterpass. Dokumentiert sind im Mutterpass die Daten und Werte der Vorsorgeuntersuchungen (gemäß der Mutterschaftsrichtlinien). Beleuchtet wird: HerztöneIn diese Spalte wird die Pulsfrequenz (also die Häufigkeit der Herzschläge pro Minute) des Babys eingetragen. Erhoben werden die Daten per Stethoskop oder über das Ultraschallgerät, wenn der Herzschlag hier sichtbar ist. Das Baby hat mit 120 bis 160 Schlägen pro Minute einen sehr viel schnelleren Puls als Erwachsene. Alles bestens überstanden? Nach etwa 40 langen Schwangerschaftswochen ist das Baby endlich da und liegt in Mamas Armen. Den Mutterpass solltest du allerdings auch nach überstandener Geburt sorgfältig aufbewahren! Warum? Er liefert wichtige Daten für die Nachsorge von Mutter und Kind und in den meisten Pässen ist Platz für eine zweite Schwangerschaft. Teste hier, ob du bereit für ein zweites Kind bist! Die meisten Frauen halten bereits nach dem ersten Vorsorgetermin ihren Mutterpass in den Händen. Das Büchlein stellt Ihnen die behandelnde Hebamme oder der Frauenarzt aus. In dem Heft werden alle im Verlauf der Schwangerschaft kontrollierten Daten und Befunde eingetragen.

Bei der Betreuung werdender Mamis hilft der Mutterpass: Ärzte und Hebamme können sich jederzeit einen schnellen Überblick verschaffen. Eine Chlamydien-Infektion der Mutter wird anhand von Urinproben festgestellt bzw. ausgeschlossen. Die Erreger verursachen Entzündungen der Lunge, der Augen oder der Harnorgane und können bei vorliegender Infektion der Scheide der Schwangeren bei der Geburt auf das Kind übertragen werden. Drei optionale Ultraschallscreeninguntersuchungen gehören laut Mutterschaftsrichtlinien zur Betreuung einer normalen Schwangerschaft. Das erste Screening findet in der 9. bis 12. Woche statt, das zweite Screening sollte in der 19. bis 22. Woche liegen und das dritte in der 29. bis 32. Woche.

Im zweiten Schwangerschaftsdrittel steht neben der „Basis-Ultraschalluntersuchung” seit dem 1.7.2013 auch eine „erweiterte Basis-Ultraschalluntersuchung” zur Auswahl. We`d like to understand how you use our websites in order to improve them. Register your interest. Der erste Blick in den Mutterpass kann etwas verwirrend sein. Das kleine Vorsorgeheft ist vollgepackt mit unverständlichen Fachbegriffen und Abkürzungen. Für medizinische Laien ist das eine Herausforderung. Zum Glück ist die Hürde nicht groß. Bei jeder Vorsorgeuntersuchung wird sich Ihre Gynäkologin, Ihr Gynäkologe oder Ihre Hebamme genug Zeit für erklärende Worte nehmen.